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Die weiße Rose

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Name: Dichter für Demokratie
Verschickt: 27.07.2010 13:24:36

Internetauftritt Thoralf Koß Rubrik KLARE ZIELE – KLARE WORTE:
Ich werde die Einflussnahme verschiedener Amtsleiter, Leiter öffentlicher Gesellschaften oder einflussreicher Selbstständiger, die nicht in ihren Aufgabenbereich fallen, unterbinden und offensichtliche Verpflechtungen, die eindeutig im „Wurzener Prüfbericht“ aufgedeckt wurden, „entpflechten“!

„Der Entpflechterer“
Der Ralf der ist ein echter T(h)or,
hält „Stasis“ Rechtschreibschwäche vor.
„Entpflechten“ will er in der Stadt,
die ihn als deutschen Lehrer hat.
Die Denunzianten Pädagogen,
rechtschreibschwach und meist gelogen!?
Er seiert langsam wirr umher,
es hört nicht auf, wird immer mehr.

Er litt als Opfer fürchterlich,
tausend Ostmark nur für sich!
Gezwungen hat ihn die Partei,
im „Lehrjahr“ war er stets dabei.
„Regelmäßig“ notgedrungen,
ja, man hatte ihn gezwungen.
Es war’n die SED-Proleten ,
die zwangen ihn mit Ost Moneten.

Höchst gefährlich (!) war der Ralf,
drum zu ner’ Waffe ihm verhalf,
der böse Stasi - Unrechtsstaat,
noch 89’ er das tat.
Er schwor den Eid auf Erichs Riege,
Sowjetarmee und große Siege.
Der Ralf ein Opfer – Pazifist,
wenn das nicht mal geheuchelt ist?

Sag mir bist du ein Flaschengeist,
der trinkt vom starken Brande meist?
Wie einst als dieser grüne Mann,
kam und Deinen Fahrschein nahm.
Du bist nicht grün nur gelb und blau,
Geh’ heim und liebe Deine Frau!
Du kannst nun ruhig Dich selbst „entpflechten“,
um Siege jetzt die Andern fechten.

Bei dem was Du hier fabriziert,
hast selbst Dich disqualifiziert.
Die Gerti macht und kann dass besser,
streitet nicht wie Du auf’s Messer!
Du willst als Lehrer an die Macht,
nun über Dich ein Jeder lacht…

p.s.: Keuf dich mall ne Tuite Deutch, hat mich och gehülft...


Fahneneid der NVA - Den „Opferthoralf“ Koß noch ca. Ende November 1989 auf die untergehende DDR schwörte!

Ich schwöre Der Deutschen Demokratischen Republik, meinem Vaterland, allzeit treu zu dienen und sie auf Befehl der Arbeiter-und-Bauern-Regierung gegen jeden Feind zu schützen.

Ich schwöre An der Seite der Sowjetarmee und der Armeen der mit uns verbündeten sozialistischen Länder als Soldat der Nationalen Volksarmee jederzeit bereit zu sein,
den Sozialismus gegen alle Feinde zu verteidigen und mein Leben zur Erringung des Sieges einzusetzen.

Ich schwöre Ein ehrlicher, tapferer, disziplinierter und wachsamer Soldat zu sein, den militärischen Vorgesetzten unbedingten Gehorsam zu leisten, die Befehle mit aller Entschlossenheit zu erfüllen und die militärischen und staatlichen Geheimnisse immer streng zu wahren.

Ich schwöre Die militärischen Kenntnisse
gewissenhaft zu erwerben, die militärischen Vorschriften zu erfüllen und immer und überall die Ehre unserer Republik und ihrer Nationalen Volksarmee zu wahren.

Sollte ich jemals diesen meinen feierlichen Fahneneid verletzen, so möge mich die harte Strafe des Gesetzes unserer Republik und die Verachtung des werktätigen Volkes treffen.

Name: Susann Zschocke
E-Mail: susi-z.1988@web.de
Ort: Riesa
Verschickt: 26.07.2010 13:07:21

Hallo Herr Koß,

als Riesaerin gehe ich am 22. August natürlich zur Wahl. Wen ich dann wähle, bleibt geheim 
 Auf jeden Fall haben Sie meine vollste Unterstützung und ich denke, dass Sie sich auf dem richtigen Weg befinden! Viel Glück!

P.S. Dank Ihnen hab ich es doch tatsächlich geschafft im Deutsch-Abi 12 Punkte zu erreichen 


Meine Antwort:

Vielen Dank Susi,
solche Worte sind für mich unglaublich wichtig, gerade wo man momentan versucht, mich meiner Ehrlichkeit wegen, 
als einen "Nichtdemokraten" (Heinz Eggert, der ehemalige sächsische Innenminister) darzustellen. 
Der Mann kennt mich doch überhaupt nicht!
Du dagegen kennst mich und ich freue mich gerade in dem Moment sehr über deine ehrlichen Worte.

Dein ehemaliger Deutsch-Kurslehrer Thoralf Koß

PS: Die 12 Punkte im Abi hast du dir ganz allein verdient. 
Ich habe nur versucht, dir auf dem Weg dorthin auch mit durchaus unkonventionellen Lehrmethoden zur Seite zu stehen!

Name: Marius Schropa
Ort: Berlin
Verschickt: 24.07.2010 17:10:48

Hallo Herr Koß, 
ich wünsche ihnen viel glück für die anstehende wahl zum oberbürgermeister von riesa. 
ich hoffe sie können einiges mehr für die jugend bewegen als es frau töpfer bisher getan hat. 

mit freundlichen grüßen aus der hauptstadt
ihr ex-sportschüler
marius schropa


Meine Antwort:

Darauf kannst du dich verlassen!
Du weißt ja, dass meine Leidenschaft auch immer etwas mit eurer und meiner Jugend zu tun hatte.
Auch als Lehrer versuche ich immer, wenn ich vor meine Schüler trete, mich mit ihren Augen zu sehen!
Fest versprochen! Thoralf Koß

Name: Johannes Lohmeyer
E-Mail: info@johanneslohmeyer.de
Ort: Dresden
Verschickt: 23.07.2010 19:47:03

Hallo Thoralf,
ich erlebe selten (und schon gar nicht im grünen Umfeld), dass jemand aktiv gegen Rechts ist und sich gleichermaßen von den Linken distanziert. 
Respekt. Viel Erfolg im Wahlkampf und beste Grüße aus Dresden


Eine kurze Antwort von mir:
Hallo Johannes,
jede Form von Extremismus ist gefährlich und zu bekämpfen, auch wenn in Riesa die Rechtsextremen ihr besonders böses Spiel treiben!

Aber auch dir gegenüber muss ich hohen Respekt zollen.
Wie ich erfahren habe, warst du derjenige, der in seinem Hotel Holger Apfel, unseren Riesaer Vorzeigerechten, vor die Tür gesetzt hat.
Eine couragierte Aktion! Vielen Dank dafür, sagt Thoralf Koß 

Name: Flo
Ort: LE
Verschickt: 22.07.2010 16:55:06

...und bitte kein Flash, würde ich gern anmerken.
Name: Stefan Klamm
Verschickt: 22.07.2010 15:42:45

Hallo Herr Koß,

als Bruder eines ehemaligen Schülers von Ihnen und als "Heimatverlasser", bin ich dennoch oder gerade an den Entwicklungen in Riesa interessiert.
Aus diesem Grund gratuliere ich Ihnen zur Nominierung als Kandidat für die anstehende OB-Wahl.
Wenn ich noch in Riesa registriert wäre, hätten Sie meine Unterstützung.

Was Sie von der Konkurrenz (Fr. Töpfer) unterscheidet, zumindest wird der Anschein durch die Internetpräsenzen erweckt (persönlich kenn ich keinen der Kandidaten), ist die Tatsache, dass Sie klare Worte finden, und nicht mit unklaren Allgemeinheiten Augenwischerei betreiben.

Auch fehlt mir bei dem aktuellen Thema bezüglich der NPD von oben genannter Dame eine klare Position im Wahlkampf.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Wahl und hoffe das Beste für Sie.

Anzumerken bleibt mir noch, und das sehe ich als Kritikpunkt (kann sein, dass dies von ihnen aber auch so beabsichtigt ist), der doch recht "old school"-gehaltene Internetauftritt. In der heutigen Zeit sollten vernünftige Bilder(insbesondere Ihr Passfoto) und ein zeitgerechtes Layout zum Standart gehören.
Mir persönlich fehlt da die gewisse Seriösität, die aber zum Thema Politik gehört, wenn man aus der Ecke der "Quertreiber" herauskommen möchte.

Inhaltlich hatte ich meine Befürwortung ja bereits kundgetan.

Viel Erfolg.

Stefan Klamm

Name: Flo
Ort: LE
Verschickt: 22.07.2010 0:47:57

Gratulation für die aufschlussreichen Stellungnahmen, anstatt nur mit Nebelkerzen und schwammigen Begriffen zu arbeiten!

Es wäre mir eine Freude gewesen, den Kandidaten Koß auch bei der nächsten Wahl zu unterstützen, wenn mich nicht niedere Beweggründe, insbesondere die Gier nach dem schnöden Mammon, zur hauptamtlichen Meldung an meinem Studienort getrieben hätten.

Auf ein möglichst langes Durchhaltevermögen und vielleicht irgendwann mal ein Bier:

Prost!

Name: Peter
Verschickt: 21.07.2010 16:08:53

Widerwärtig was dieser "Dichter" erdichtet.
Lass Dich nicht entmutigen, Thoralf, bleibe hart im Nehmen - auch und gerade wenn es schon fast peinlich dumm und infam beleidigend ist.
Leider kann ich Dich als Westdeutscher, im Schwabenländle wohnend, nicht wählen. Sonst wäre Dir auch meine Stimme sicher.
Ich wünsche Dir einen glücklichen Erfolg.
PETER

Name: Dichter
E-Mail: dichter@ohnemail.de
Verschickt: 18.07.2010 20:41:55

Hallo Fritz Koß,

Ihr Sohn hat für „Riesaer Verhältnisse“ erfrischende Ideen.  
Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass er zu den „geeigneteren“ Kandidaten für die Wahl des Riesaer Oberbürgermeisters zählt. 
Ich bitte, bat (!!!) Ihren Sohn bislang vergeblich einen Teil seiner Schilderung aus seinem Internetauftritt zu löschen.

Mit Ihrem Beitrag aber besonders mit Ihren Worten:

„Nach einiger Zeit teilte man mir mit, dass ich als Nichtgenosse keine Eignung für die Ausbildung junger Menschen zu sozialistischen 
Persönlichkeiten hätte. Wenn ich die Mitgliedschaft in der SED eingehen würde, wären die Bedenken aufgehoben.“  

bestätigen Sie meine Erfahrungen im Land der Anpasser und Nischensucher. 

Es ist keine Schande in diesem Land gelebt zu haben und sich angepasst zu haben !!! 
Aber es ist eine Schande sich heute als Verfolgter darzustellen wenn man das System an vorderster „Bildungsfront“ verteidigt hat 
und eventuell sogar noch 1989 den Fahneneid auf diesen Staat geschworen hat.(?) Meine persönliche Erfahrung (vgl. a. Erich Koß)  mit dem hocheffizienten System der Stasi erlaubt die Schlussfolgerung, 
dass man dort für niemanden einfach mal 270 Seiten erstellte. Dass „Unternehmen“ Stasi arbeitete in den 80-er ergebnisorientiert, mit dem Ziel 
missliebige "Problembürger" zu verurteilen und nachfolgend gegen Lösegeldzahlung an den anderen deutschen Staat zu veräußern. 
270 Seiten Papier ohne Stasihaft und Urteil eines DDR- Gerichtes,  das halte ich schlicht für ein Märchen… 

In meiner und den Akten anderer Betroffener wurden immer nur für Stasileute Decknamen verwendet. 
Es ist mir neu, dass sowohl für Opfer und Täter Decknamen angelegt wurden. 
Warum wurde eigentlich für Ihren Sohn der Deckname „Verbesserer“ angelegt? 
In vollem Respekt vor dem Leid ihres Vaters  möchte ich darauf verweisen, dass gegen Ende der DDR (also ca. ab August 89’) zahlreiche 
Stasimitarbeiter / Zuträger und IM’s „Phantomakten“ (Persilscheine)für sich anlegten,um sich selbst eine persönliche Perspektive im vereinigten Deutschland zu eröffnen.

Dichter

p.s. Die Kopie  (BStu) im Unterpunkt 1. DDR - Vergangenheit ist erstaunlich unleserlich. 
(Warum eigentlich?) 

HINWEIS von Thoralf Koß:

Also langsam ist es unfassbar und unglaublich, was Sie hier für einen Schwachsinn verbreiten!
Ich habe Ihnen bereits angeboten, dass, wenn Sie sich zu erkennen geben, Sie gerne in meine "unleserliche Kopie" der Akte Einsicht
nehmen dürfen.
Und da Sie ja so viel Ahnung als "großes Opfer" haben, müssten Sie auch wissen, dass, wenn man als PID eingestuft wurde, die Akte
nach Berlin kam, wo man sie nur wie beim "Leben der Anderen" im Lesesaal lesen durfte.
Mit nachhause bekam man Kopien - die Akte wird weiterhin in der Normannenstraße verwaltet.
Sie "Dichter" sind an Feigheit nicht zu übertreffen, da Sie sich noch nicht einmal zu erkennen geben.
Über dermaßen feige Typen hat man garantiert auch zu DDR-Zeiten keine Akte angelegt.
Dichten Sie meinetwegen weiter, aber unterlassen Sie das Lügen und Beleidigen! 
Thoralf Koß

Name: Fritz Koß
Ort: Magdeburg
Verschickt: 18.07.2010 10:51:08

Hallo „Dichter“,

eigentlich schreibe ich auf Kommentare , die anonym oder unter Decknamen verfasst sind, nicht.
Diese Briefe enthalten meistens Falschaussagen, Anschuldigungen und Beleidigungen, bei denen sich der Verfasser einer Auseinandersetzung aus 
Feigheit entziehen will.
Solche Schreiben gehören in den Papierkorb!
Beim Lesen des Decknamens wurde ich an meine Stasiakte erinnert. Alle meine IM haben auch einen  Decknamen.
Aber zu Ihrem Brief möchte ich mich mit einer Lüge, die Sie verbreiten, auseinandersetzen.
Es stimmt nicht, dass man Mitglied der SED sein musste, um einen Beruf zu erlernen und ausüben zu können (Lehrer).
Mir ist kein Gesetz der DDR bekannt, in dem dieses gefordert wurde.
Parteimitglieder in der DDR hatten besondere Privilegien.Sie hatten Vorteile in der Entwicklung ihrer Karriere bzw. war diese davon abhängig, 
z.B.bei der Zuteilung von Ferienplätzen, Gehaltserhöhungen, Prämien usw.
Es musste jeder selbst entscheiden, ob er seinem Gewissen treu bleiben wollte oder in Leitfunktionen aufsteigen wollte.
Aber heute ist es einfach zu behaupten, man musste Mitglied der Partei sein.
Aus einigen Lebensabschnitten in meiner beruflichen Laufbahn möchte ich dieses beweisen:

Nach Abschluss des Studiums wurde ich in einem volkseigenen Baubetrieb als Bauleiter in der Berufsausbildung eingesetzt. 
Nach einiger Zeit teilte man mir mit, dass ich als Nichtgenosse keine Eignung für die Ausbildung junger Menschen zu sozialistischen 
Persönlichkeiten hätte. Wenn ich die Mitgliedschaft in der SED eingehen würde, wären die Bedenken aufgehoben. 
Ich wechselte als Bauleiter zu einem anderen Betriebsteil und übernahm Industriebauvorhaben.
Der gleiche Kombinatsbetrieb suchte für einen Betriebsteil einen technischen Leiter. 
Es gab zwar genügend Genossen, aber ihnen fehlte die erforderliche Leitungsfähigkeit. Mir wurde diese Stelle angeboten und ich war damals 
noch so naiv als Nichtgenosse ja zu sagen. Das hatte zur Folge, dass jeden Montag auf der Parteileitungssitzung (ohne mich) Entscheidungen 
für die technischen Lösungen zu der Durchführung der Vorhaben getroffen wurden. Ich durfte nur noch für die Durchsetzung der fachlich 
zum Teil zweifelhaften Festlegungen sorgen. 
Als wir Bauvorhaben für die Stasi in Auftrag bekamen, durfte ich an keinen Verhandlungen teilnehmen, keine Projektunterlagen einsehen und die 
Baustellen nicht betreten. Diese Aufgaben wurden meinem Genossen Haupttechnologen übertragen. Nach einem Jahr legte ich diese Funktion nieder.
Mir ist bekannt, dass Mitarbeitern einiger volkseigener Betriebe ab einer bestimmten Funktionsebene eine Gehaltserhöhung bei 
Parteieintritt versprochen wurde, damit ihr Nettoverdienst wegen des zu zahlenden Parteimitgliedsbeitrag nicht geringer ausfiel als vorher.
Diese Aufzählung könnte mit vielen weiteren Beispielen fortgesetzt werden.

Mich würde es freuen, wenn „Dichter“ sich zu erkennen gibt und es eine offene wahrheitsgetreue Auseinandersetzung  mit Fakten geben könnte.
Ich kann jeden Morgen beruhigt in den Spiegel schauen, denn ich habe mich in meinem Leben nicht verbiegen lassen. 
Diese Weisheit haben meine Frau und ich unserem Sohn mit auf den Lebensweg gegeben.

Fritz Koß
Vater des Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl

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