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Die weiße Rose

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Name: Dr. Peter Schade
Verschickt: 17.07.2010 0:03:03

Thoralfs Beitrag zu "meine Vorbilder" ehrt mich. Doch ich habe gar nicht gewusst, dass ich einen solchen Einfluss genommen hatte und habe.
Und es spricht auch wieder für seine Bescheidenheit, die nicht immer leicht erkennbar ist, weil erimpulsiv und temperamentvoll auftritt.
Jetzt bleibt mir nur noch übrig, ihm bei seiner OBKandidatur viel Glück zu wünschen, jenes Glück,das man auch im Leben braucht und das 
ihm mehr als jedem anderen gerecht würde, denn dieses hat auf die Dauer bekanntlich nur der Tüchtige. 
"Glück auf"! - Thoralf

Meine Antwort:

vielen Dank für die ermutigenden Worte. 
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese auch von vielen Riesaern wahr genommen werden, 
die immer noch denken, dass man "ja sowieso nichts machen kann", 
wenn man es mit der Verwaltung oder Politik zu tun hat. 
Das ist falsch, denn es kommt immer auf den Einzelnen an, 
der eine Funktion bekleidet und dort die Verantwortung zu tragen hat. Ich bin bereit dafür, 
als Oberbürgermeister, den Menschen in Riesa zu zeigen, dass man doch was machen kann, 
wenn man ehrlich, offen und gerecht handelt - und besonders zu dem steht, was man sagt!

PS: Und da du ja ein absoluter Profi im Umgang mit dem Grundgesetz bist, hoffe ich natürlich auch weiterhin darauf, 
dass ich diesbezüglich mit dir immer einen weisen, beratenden Mentor an meiner Seite habe - auch als Oberbürgermeister.

Name: Gerti Töpfer
E-Mail: info@gerti-toepfer.de
Verschickt: 12.07.2010 20:45:25

http://www.lyrikmail.de/

Das ist der Link! Ich meinte wirkliche Lyrik!!!

Name: Thoralf Koß
E-Mail: thoralfkoss@arcor.de
Ort: Riesa
Verschickt: 18.07.2010 11:22:18

Hallo Frau Töpfer,
vielen Dank für Ihre Begrüßung im Netz und Ihre hehren Ziele im Wahlkampf. Na ja - aber einige Reibungspunkte wird es bestimmt geben. 
Aber das ist ja ganz normal, wenn man bewusst und voller Tatendrang sein Ziel im Interesse der Riesaer Bürger verfolgt.
Und damit sind wir schon bei der Lyrik - und auch dem "Dichter ohne Namen" (Eine Mail hat er ja, sonst könnte er seine lyrischen 
Ergüsse natürlich nicht verschicken). 
Selbstverständlich denke ich, dass wir beide auf solche Form von Lyrik mitunter verzichten können, denn sie versucht Menschen, die sich in 
unserer Stadt, mit welchen Intentionen auch immer, einbringen, zu beleidigen und zu verunglimpfen. 
Das widerspricht jeglichem lyrischen Sinn.

Darum, geheimnisvoller Dichter, muss ich sagen, Sie sollten Ihre "Kunst" nicht auf dem Hass gegen Andere aufbauen - das verdirbt die Kunst.

Und dass Sie von der DDR nicht besonders große Ahnung haben, beweist, wie pauschal Sie alle Lehrer, die bereits in der DDR unterrichteten, verurteilen. 
Wir waren eine Nischengesellschaft und nicht ein Volk von Revoluzzern. Außerdem war es immer ein großer Wunsch von mir, diesen Beruf zu ergreifen -
und wie schwer es dann war, diesen auch zu behalten, können Sie auf meiner Homepage genau lesen.
 
Also bitte lassen Sie die Unterstellungen ... und wenn Sie sich zu erkennen geben würden, kann ich Ihnen gerne mal Einsicht in meine 270 Seiten 
starke Stasi-Akte geben damit Sie ihre mitunter unerträglichen Vorurteile und "Klugscheißereien" revidieren können. 
Also versuchen Sie bitte, auch diejenigen zu verstehen, die nicht genauso wie Sie gestrickt sind und andere Visionen als Sie haben. 
Und nun habe ich für Sie einen Spruch von Wilhelm Busch, den mir mein Vater in meine erstes Poesie-Album geschrieben hatte:

Wenn einer, der mit Mühe kaum,
Gekrochen ist auf einen Baum,
Schon glaubt, das er ein Vogel wär,
So irrt sich der!

Aus meiner Sicht ist diese Weisheit auf Ihre Dichtkunst hervorragend anzuwenden.

Mit freundlichen Grüßen Thoralf Koß


Name: Gerti Töpfer
E-Mail: info@gerti-toepfer.de
Verschickt: 12.07.2010 10:08:17

Hallo Herr Koß,
willkommen im Netz. Ich freue mich auf die kommenden Wochen. Wahlkampf als inhaltliche Auseinandersetzung für die besten Wege unserer Stadt, das wünsche ich mir!
Habe gesehen, dass Sie auch ein Lyrikfan sind.
Kennen Sie die Lyril-mail? Ich sende Ihnen mal einen Link!
Schöne Woche!
Gerti Töpfer

Name: Dichter
E-Mail: dichter@ohnemail.de
Verschickt: 18.07.2010 11:18:19

Also mal ganz ungereimt!

Wer in der DDR Lehrer werden durfte musste dem System in irgend einer Art und Weise seine Linientreue beweisen sonst ging’s ab in die Produktion!!!

Sich im August 89 als bereits alle zusammenbrach „suspendieren“ zu lassen dem neuen Forum beizutreten und dann noch den Dienst bei der 
NVA anzutreten. Tut mir leid aber das stinkt hinten und vorne.  Als „Fan“ von Dir und Deinen meist guten Ansichten bitte ich Dich diesen Teil 
aus deinem Internetauftritt zu löschen, da ich mich hier echt in meiner Ehre angekratzt fühle.
Ich müsste das sonst dichterisch aufgreifen was mir echt leid tun würde. Also lösch diesen Scheiß! Bitte!

So als kleine Anerkennung für dein Engagement nach 1990 meine „MARTINWERK“ - „Gold Edition“.  Diese ist nicht für alle zum lesen bestimmt also speichere sie Dir ab  und lösch alles aus dem Gästebuch. 

Viel Spaß beim lesen Dein dichtender Anhänger 


MARTINWERK – IV : „Gereimt Gedicht-Dichter unter sich“

Im Tohralf fließt das Dichterblut,
man kennt sich oh wie gut das tut.
Du wirst mein Feind im Traum nicht sein,
lässt Du dich nicht mit Wolfram ein.
Den Thoralf ich gut leiden mag,
kämpft er doch ehrlich (!) Tag für Tag.
Bekommt kaum Presse noch TV,
in Riesa macht man ihn zur Sau.

Dabei ist er ein kluger Kopf,
frisst nicht aus Wolframs / Gertis Topf ?
Der Thoralf ist die erste Wahl,
in Riesas Obermeisterqual.
Der Thoralf Demokrat und gut,
helft, wählt ihn, habt nur Mut.
Wichtig bei aller Dichterei,
Riesas Zukunft Köhlerfrei !!!

Wolframs Visionen aufgepasst,
die haben nur das Geld verprasst.
Ob Stadtwerk, FVG,  Magnet,
schaut wohin die Kohle geht.
Die VEB’s  mit Rattenschwanz,
verdreifacht   Riesas Schuldbilanz.
Er hat der Stadt nur Stress gemacht,
dabei nur Schulden uns gebracht.

Die Stadt braucht keine Marionette,
auch wenn’s der Wolfram gerne hätte.
Wir brauchen Macher wie den Koß,
ich denk nur Gerti sitzt zu Roß.
Wenn sie’s wird kann man auch mit leben,
nur Marco nicht, der ist daneben.

Dem Walter war der Suff verziehen,
den Riesen hat man ihm verliehen.
Er schrieb von Huren, Nutten, V...zen
zuletzt war’s einfach nur zum Kotzen. 
Trotz Rächtchtraipunk und Schmuddelei,
heut ist er überall dabei.
Ich brauche der Maden Mitleid nicht,
schreib weiter mein „gereimt Gedicht“.

„Dichter“


Hinweis von Thoralf Koß: Da die anderen "Gedichte" grob beleidigend und Persönlichkeitsrecht verletzend sind, wurden diese von mir gelöscht. 
Sogar der "Dichter" scheint ja nichts dagegen zu haben, wie aus seinen ein wenig verworren klingenden "Vorwort"-Zeilen hervorgeht.

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